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Rückblick des Online-Meetups März 2021

In unserem März-Meetup zum Thema „Kampf den zentralen Podcast-Monopolen“ wurde es etwas nerdiger als sonst. Es ging – ganz einfach gesagt – um das Potential, das entsteht, wenn Podcasting und Bitcoin zusammenkommen. Eine Kombination, die derzeit unter dem Stichwort Podcasting 2.0 diskutiert wird und eng mit dem offenen Projekt podcastindex.org verbunden ist.

Doch wie nachhaltig ist diese Entwicklung? Ist „dezentrales Geld für dezentrale Podcasts“ nur eine Modeerscheinung oder liegt darin tatsächlich die langfristige Zukunft jenseits der Abhängigkeit von den großen monopolistischen Plattformen?

Um diese Fragen zu beantworten, muss man natürlich von beidem eine Ahnung haben, vom Podcasting und von Bitcoin. Umso besser, dass wir uns mit Anita Posch (Twitter / Website / Podcast) daher dieses Mal fachkräftige Unterstützung aus Wien dazuschalten konnten. Denn Anita ist Podcasterin mit dem Schwerpunkt Bitcoin und natürlich hat sie diese neue Möglichkeit, die eigenen Inhalte über Microtransactions und Streaming Money zu monetarisieren, schon selbst ausprobiert.

Welche Erfahrungen sie damit gemacht hat: Seht und hört selbst!

Und wer noch tiefer in die Materie eintauchen will: Beim letzten „CCC“ hat Anita Posch einen sehr interessanten Vortrag über „Podcasting 2.0 – Decentralized money for decentralized“ gehalten.

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Rückblick des Online-Meetups Januar 2021

Im Januar war Christian Conradi von Viertausendhertz zu Gast. Wir sprachen über die Entwicklung von seiner Faszination für all-things-online, creative commons und Netzmusik bis zum eigenen Podcastlabel. Er erzählt außerdem, was Community für ihn bedeutet und wie trotzdem kommerziell gearbeitet werden kann, ohne diesen Grundgedanken des Podcasts zu vergessen.

Außerdem beschreibt er, welche Geschichten ihn besonders begeistern, welche er erzählen möchte, wie es Podcast-Machern in Pandemie-Zeiten geht und wie es zum Viertausendhertz Pandemia-Podcast kam.

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Rückblick des Online-Meetups Dezember 2020

Podigee gehört zur deutschen Podcast-Szene wie Billy zu Ikea. Als Podcast-Hoster und Analyse-Dienstleister nimmt das Berliner Unternehmen professionellen und ambitionierten Hobby-Podcastern seit 2013 die Arbeit ab, einen eigenen Webspace zu betreiben, über den der eigenen Podcast-Feed dann aus den Weiten des Internets gefunden und abgerufen werden kann.

Das ist einerseits wunderbar bequem. Denn Podigee bietet dadurch einen einfachen Zugang zu einem potentiell großen Publikum und erleichtert das Podcasten vor allem für die, die nicht die Zeit, Kompetenz oder Lust haben, sich damit auseinanderzusetzen, wie ein Podcast-Feed „unter der Haube“ funktioniert und den Fehler zu suchen, wenn es eben auch mal nicht funktioniert.

Auf der anderen Seite ist das Unternehmen aber auch Teil eines Konzentrationsprozesses, der dem ursprünglichen Gedanken von Podcasts entgegensteht: Freiheit, Offenheit, Unabhängigkeit. Denn weil es das so einfach macht, bringt Podigee letztlich immer mehr Podcasts auf die Plattformen, die durch diese Inhalte immer mehr Einfluss gewinnen und damit viel Geld verdienen, während die eigentlichen Content-Anbieter leer ausgehen und sogar drauf zahlen. Denn ganz billig ist auch das Angebot von Podigee auch nicht.

Es gibt also gute Gründe, Podigee einmal selbst vor das Mikrofon zu holen und offen, kritisch und ehrlich über die Herausforderungen zu sprechen, die es mit sich bringt, ein Podcast-Unternehmen aufzubauen und gleichzeitig den Idealen der Community, aus der man stammt, verbunden zu bleiben.

Dankenswerterweise hat sich Christopher van der Meyden, Mitarbeiter der (fast) ersten Stunde bei Podigee dafür viel Zeit genommen und uns all unsere Fragen beim Dezember-Meetup ausführlich beantwortet.

Dafür noch einmal vielen Dank, denn es war in manchen Punkten eine durchaus kontroverse Diskussion, die aber gerade dadurch auch sehr erhellend war. Doch seht und hört am besten selbst!

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Rückblick des 17. Leipziger Podcast Meetups

Der Oktober oder besser gesagt, die aktuelle Corona-Lage, ließ uns leider keine andere Wahl als unser Meetup erstmals komplett online durchzuführen. Wir hatten Marcus Engert eingeladen, Radiovisionär, preisgekrönter Journalist, Podcaster und Podcast-Kritiker.

Er ist unserer Einladung glücklicherweise auch in den virtuellen Raum gefolgt, so dass wir nicht nur einen kleinen Ausschnitt seiner geschmackvoll eingerichteten Wohnung sehen durften, sondern trotz Kontaktbeschränkungen eine Menge über seine Beobachtungen der Podcast-Szene der letzten Jahre erfahren durften.

Wir sprachen mit Marcus über die Kommerzialisierung, die die Szene immer noch teilt. Welche großen Player welche Strategien fahren oder auch darüber, warum der Podcast eine sehr schwierige Plattform für investigativen Journalismus ist. Schaut oder hört rein. Es lohnt sich.

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Rückblick des 15. Leipziger Podcast Meetups

In entspannter Atmosphäre lauschten wir Tim vom Dram Good Podcast und genossen den von ihm mitgebrachten Whisky.

Nachhören kann man das Gespräch und den anschließenden Frage-und-Antwort-Teil hier:

Tim vom Dram Good-Podcast zu Gast beim 15. Leipziger Podcast Meetup